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Tauchurlaub Mai 2002

Auf Empfehlung haben wir uns bei der Tauchbasis "The Crab" angemeldet. Schon vorab erwähnt, auf jeden Fall eine gute Entscheidung. Die Basis findet Ihr am Strand zwischen den Hotels "Aladdin" und "Alibaba". Die Tauchbasis machte vom ersten Augenblick an einen sehr guten Eindruck. Auch der zweite Blick täuschte nicht. Die Crew ist mehrsprachig, neben Deutsch, Englisch, Italienisch war sogar Russisch und Holländisch möglich. Alle waren sehr nett und aufgeschlossen. Mit guter Laune konnte man egal zur welcher Tageszeit rechnen. Unser Hotel lag etwa 10 Autominuten von der Basis entfernt. Das war für die Crew von "The Crab" kein Problem. Wir wurden morgens abgeholt und abends wieder zurückgebracht. Die eigene Ausrüstung konnte man bedenkenlos in der Basis unterbringen. Aber auch die dortige Ausrüstung war im sehr guten Zustand. Man konnte bedenkenlos die Ausrüstung ausleihen. Nicht nur Taucher sind dort herzlich Willkommen, sondern auch Tauchmuffel. Im Vergleich zu anderen Tauchbasen stimmte hier das Preis/Leistungsverhältnis. Auch mit der Bootscrew hatten wir unheimlich viel Spaß. Das Essen wurde auf dem Boot gegen eine geringe Umlage zubereitet. Es war besser als in manchen Hotels. Vor dem Tauchgang brauchte man sich um nichts kümmern nur noch auf das Boot steigen. Alles war gut organisiert und vorbereitet. Die Ausrüstung lag schon bereit. Nach dem Tauchgang konnte man entspannt das Boot verlassen, denn um die Ausrüstung kümmerte sich die Crew. Somit waren es sehr angenehme und entspannte Ausfahrten. Die Tauchmuffel konnten kostenlos mitreisen. Überzeugt Euch selbst und schaut selbst mal bei "The Crab" vorbei. Die Tauchspots waren alle sehr gut ausgewählt. Schöne Korallen mit zahlreichen Fischen. Die Gruppen waren nie größer als fünf Taucher und immer nach Erfahrung aufgeteilt. Jeder Gruppe stand immer ein Diveguide zur Seite. Die Tauchgänge fanden immer an verschiedenen Spots statt. Zwischen den Tauchgängen gab es ausreichen Zeit zum Essen, Trinken, Ausruhen und Erfahrung austauschen. Wir besuchten auch den Nationalpark, der einem die Atmosphäre der Karibik verlieh. Die Fotos sprechen für sich.